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	<title>Kommentare zu: Web Analytics Tools &#8211; Standardsoftware oder Individuallösung?</title>
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	<description>Web Analytics Tipps, Tricks und News</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Jul 2010 09:49:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Peter Pletsch</title>
		<link>http://webanalyse-news.de/web-analytics-tools-standardsoftware-oder-individuallosung/comment-page-1/#comment-5731</link>
		<dc:creator>Peter Pletsch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:38:50 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Patrick,

&quot;Featureritis&quot; im Auswahlprozess ist ja ein bekanntes leidiges Phänomen. Darüber hinaus glaubt man meistens, dass das eigene Problem speziell ist, aber doch &quot;eigentlich&quot; ganz einfach und mal eben nebenbei zu lösen ist.

Zunächst glaube ich, dass Web Analyse Tools &quot;anzupassende Standardlösungen&quot; sind.

Bei der Auswahl stellt sich immer wieder die Frage &quot;Was will ich eigentlich mit meiner Webseite? Was sind meine Ziele&quot;. Das ist keine neue Erkenntnis, wird aber in den meisten Fällen immer noch nicht gemacht. 

Man hat ne Webseite, also muss ein Tool her, mit dem man alles und jedes messen kann. Wir sind ja schließlich im Internet, da geht das doch!

Du hast ganz richtig gesagt: Individualisierung kostet Geld PUNKT! Dieses Geld muss sich RECHNEN.

Es gibt Fälle, da sind Seiten so special erstellt, dass die Messung ein Riesenaufwand ist. Da macht vielleicht sogar Sinn, die Seiten selbst zu ändern, weil es günstiger ist. Meistens gewinnt in diesem Fall die Usability gleich mit.

Oder man misst nicht im klein klein, sondern bleibt bei bestimmten Sachen bewusst blind. Oft schadet das gar nicht, weil eine Anpassung, auch wenn man es weiß, gar nicht machbar ist. Da kann es sogar Sinn machen, weil es vielleicht in einem Jahr eine &quot;anpassbare Standardlösung&quot; für das Problem gibt.

An Tool-Suchende kann man eigentlich nur den Tipp geben: Im Internet (Blogs, Xing, etc.) oder auf Veranstaltungen nach Referenzkunden mit ähnlichen Problemen suchen und sie direkt ansprechen. Mit WASP kann man, auch in der Free-Version, sehen, wer welches Tool benutzt. Der Ansprechpartner läßt sich dann oft recht einfach ermitteln.

Viele &quot;Spezialfälle&quot; sind nämlich gar nicht so special und von den anderen vielleicht schon gelöst worden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Patrick,</p>
<p>&#8220;Featureritis&#8221; im Auswahlprozess ist ja ein bekanntes leidiges Phänomen. Darüber hinaus glaubt man meistens, dass das eigene Problem speziell ist, aber doch &#8220;eigentlich&#8221; ganz einfach und mal eben nebenbei zu lösen ist.</p>
<p>Zunächst glaube ich, dass Web Analyse Tools &#8220;anzupassende Standardlösungen&#8221; sind.</p>
<p>Bei der Auswahl stellt sich immer wieder die Frage &#8220;Was will ich eigentlich mit meiner Webseite? Was sind meine Ziele&#8221;. Das ist keine neue Erkenntnis, wird aber in den meisten Fällen immer noch nicht gemacht. </p>
<p>Man hat ne Webseite, also muss ein Tool her, mit dem man alles und jedes messen kann. Wir sind ja schließlich im Internet, da geht das doch!</p>
<p>Du hast ganz richtig gesagt: Individualisierung kostet Geld PUNKT! Dieses Geld muss sich RECHNEN.</p>
<p>Es gibt Fälle, da sind Seiten so special erstellt, dass die Messung ein Riesenaufwand ist. Da macht vielleicht sogar Sinn, die Seiten selbst zu ändern, weil es günstiger ist. Meistens gewinnt in diesem Fall die Usability gleich mit.</p>
<p>Oder man misst nicht im klein klein, sondern bleibt bei bestimmten Sachen bewusst blind. Oft schadet das gar nicht, weil eine Anpassung, auch wenn man es weiß, gar nicht machbar ist. Da kann es sogar Sinn machen, weil es vielleicht in einem Jahr eine &#8220;anpassbare Standardlösung&#8221; für das Problem gibt.</p>
<p>An Tool-Suchende kann man eigentlich nur den Tipp geben: Im Internet (Blogs, Xing, etc.) oder auf Veranstaltungen nach Referenzkunden mit ähnlichen Problemen suchen und sie direkt ansprechen. Mit WASP kann man, auch in der Free-Version, sehen, wer welches Tool benutzt. Der Ansprechpartner läßt sich dann oft recht einfach ermitteln.</p>
<p>Viele &#8220;Spezialfälle&#8221; sind nämlich gar nicht so special und von den anderen vielleicht schon gelöst worden.</p>
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