Freakonomics – Buchempfehlung für Web-Analysten
Bei der Webanalyse geht es unter anderem darum die richtigen Fragen zu stellen. Zahlen und Reports alleine sagen gar nichts ohne jemandem, der weiß wonach er sucht.
Vor einiger Zeit bin ich durch Dennis auf Freakonomics aufmerksam geworden und habe mir die äußerst kurzweilige Lektüre in den letzten Wochen einmal zu Gemühte geführt.
In dem Buch werden Antworten auf Fragen des alltäglichen Lebens gegeben. Was allgemein als konventionalles Wissen existiert, wird hier in Frage gestellt und einige Antworten sind dabei durchaus überraschend.
Steven D. Levitt und Stephen J. Dubner stellen sich Fragen, wie
- Was haben Sumo-Ringer und Lehrer gemeinsam?
- Was ist gefährlicher? Ein Revolver oder ein Swimming-Pool.
- Kann man von dem Namen des Kindes auf den Bildungsgrad der Eltern schließen?
- Was haben Immobilienmakler und der Ku-Klux-Klan gemeinsam?
- und noch viele weitere interessante Fragen.
All diesen Fragen wird mit äußerst analytischer Herangehensweise auf den Grund gegangen. Levitt und Dubner vertrauen in Freakonomics einzig und allein auf die Zahlen, die ihnen zur Verfügung stehen.
Auch wenn die Fragen nicht unbedingt die sind, welche von Webanalysten gestellt werden, so ist die Methodik absolut nachahmungswert. Neben dem hohen Unterhaltungswert, kann man in dem Buch außerdem viel Gesprächsstoff für den alltäglichen Smalltalk finden und obendrein auch noch einiges lernen.




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