Beitrag über Google Analytics bei Monitor/ARD
Am Donnerstag habe ich durch Zufall in einem Beitrag über Google Analytics und Datenschutz im Monitor-Magazin der ARD reingezappt. Dieser Beitrag ist jetzt auch online verfügbar. Los geht es ab etwa 8:45 min.
Schlagwörter: Google Analytics


Interessanter Beitrag, ich persönlich finde diese Schwarzmalerei allerdings völlig übertrieben. Personalisierte Werbung gefällt mir jedenfalls besser, als undefinierter Müll und seitdem ich GoogleMail nutze, habe ich wenigstens keinen Spam mehr. Es ist sicher sinnvoll darüber aufzuklären, was dieser Service bedeutet. Dann sollte aber jeder selbst entscheiden, ob er den PC anschaltet oder sogar anonym ins Interentcafé geht.
mal wieder typisch journaille, dick auf sensationspresse machen damit die quote stimmt. natürlich haben sie prinzipiell recht, aber das man sich als surfer schützen kann (stichwort anoymisierungsdienste) bzw die ip eh häufig bei den meisten nutzern wechselt wird nicht gesagt.
Naja, was erwartet ihr auch von ARD? Die sind doch bekannt, für ihre einseitige Berichterstattung. Sei es jetzt allgemein gegen neue Medien (Internet) oder gegen spezielle Themen (siehe Killerspiel-Hetz). Da das Durchschnittsalter der Zuschauer bei ARD und ZDF sehr hoch ist, können die halt vielen Leuten einiges an Humbug einreden…
Ich sehe das ähnlich. Nicht nur weil irgendwo Begehrlichkeiten geweckt werden heisst das, dass Google faktisch die Daten verknüpft. Eine gewisse Kontrolle müsste es dort bei Google geben. Weiter muss gewährleistet sein, dass Behörden oder Dritte keine personalisierten Daten bekommen können. Aber grundsätzlich: Abgestimmte Werbung finde ich auch besser als unrelevante Werbung. Wenn es nur dem Zweck dient finde ich es nicht schlimm.
Man muss sich nur die Frage stellen wo ist die Grenze. Man schaue nach China, dort ist das “gute” google bereit Zensur zu leisten. Was ist nun wenn der gute Herr Bush unsere Daten möchte. Was ist wenn jemand unserer Daten haben möchte, damit die eigenen Unternehmen wirtschaftpfliche Vorteile haben. Wirtschaftsspionage wird ja auch von Geheimdiensten betrieben.
Mir geht persönlich die “Transparenz” der Daten zu weit, da es einfach keine richtige Kontrolle derjenigen gib, die zu den Daten Zugang haben.