AdSense in Google Analytics tracken

Bei Aaron habe ich ein Skript gefunden mit dessen Hilfe man Klicks auf AdSense-Anzeigen in Google Analytics tracken kann. Der Einbau ist kinderleicht. Ziel definieren, Skript hochladen, Skript einbinden und Fertig.

Vielen Dank an Aaron von seobook.com.

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10 Responses to “AdSense in Google Analytics tracken”

  1. Sehr cooles script!

  2. Aber soweit ich das jetzt verstanden habe, muss das Ziel dazu bekannt sein, oder?

  3. Ich kann vor solchen Scripts nur warnen. Wir hatten ein baugleiches Script auch auf Seiten eingebaut, da es erheblich starken Click-Fraud auf einigen Seiten gab und wir etwas detailierter schauen wollten wer von wo kommend diese hohen und unnatürlichen Clicks auslöst.

    Ergebnis: Google hat unseren Adsense-Account abgeschossen und spielt seit dem toter Mann. Soweit ich mich erinnere verbietet Google auch die Modifikation das Adsense-Codes, also auch den entsprechenden Teilen im DOM.

    Ihr seid gewarnt…

  4. Danke für den Hinweis, Olaf.

  5. Hi,

    Ich habe das Script mal testweise eingebaut, die Anzahl getrackter Clicks in Analytics ist immer höher als im Adsense Account.

    Woran könnte das liegen?

    Gruß
    Jan

  6. Ich kann es Dir leider nicht sagen, da das Script nicht von mir stammt und ich es noch nicht genauer untersucht habe.

  7. Hast du es denn laufen ;) ?

  8. Ok,

    Es könnten Mehrfach-Clicks sein, die Adsense nicht mitzählt …

    Hast Du es denn bei Dir laufen ;) ?

  9. Ich hatte es ein paar Tage laufen, sehe aber nicht so den großen Sinn drin, so lange ich nur die Anzahl der Klicks angezeigt bekomme. Wirklich interessant wird es erst, wenn Du auch weisst was das für eine Anzeige war ;-)

  10. @Patrick: Wie gesagt, wir hatten sowas in der Art zu laufen um zu sehen, wer von wo kommend auf die Anzeigen klickt und wie oft usw. Google Analytics gibt Dir diese Detailtiefe so natürlich nicht bzw. müsste man schon relativ komplex tricksen und auch dann ist nicht sicher, was aus dem Datenwald bei Google eigentlich wirklich ankommt. Wir hatten damals einfach eine URL auf unseren System gepingt und konnten so detailierter sehen, welche IP’s/Hostnames und wie oft jemand da auf Anzeigen geklickt hat und wenn vorhanden, welchen Referrer er hatte.

    Natürlich müssen diese Zahlen höher sein als die von Adsense ausgegebenen, da Google auch einige Mechanismen benutzt, um falsche Klicks auszusieben, u.a. doppelte Klicks und mit der letzten Änderung ja wohl auch Klicks, die nicht auf die Überschrift oder URL gehen.